Berichte aus dem Jahr 2020Berichte aus dem Jahr 2020

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Und weitere Rückblicke

 

 


Rückblicke

Und hier noch weitere Rückblicke auf Aktionen letzter Jahre.


Covid-19 Teststation am Messplatz in Heidelberg

Ab 11. Mai übernahm der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg unter Verantwortung der Stadt Heidelberg die Covid-19 Teststation am Messplatz in Heidelberg.

Unser haupt- und ehrenamtliches DRK Personal betreibt die Corona-Abstrichstation (Drive In/Walk Through), und unterstützt zusätzlich die Mitarbeiter der kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg in der an die Teststation angeschlossenen Fieberambulanz.

Die Zusammenarbeit aller Beteiligten klappt sehr gut, und die Bereitschaft Heidelberg Stadt-Mitte ist derzeit mit den Bereitschaften Angelbachtal, Dossenheim, Eppelheim, Heidelberg Nord, Meckesheim/Mauer, Neckargemünd, Rettungshunde, Sinsheim-Reihen, Waibstadt, Walldorf und Zuzenhausen dabei.

www.drk-heidelberg.de/drk_heidelberg/archiv/archiv_20/200515_COVID-19-Teststation.php


Digitaler Bereitschaftsabend

Auch im Mai setzen wir weiterhin unsere Präsenztreffen aus, und bleiben digital verbunden!


Mundschutz tragen, Abstand halten...

Und weiterhin gilt für alle:

Mundschutz tragen, Abstand halten und Vorbild sein!


2. Einsatzeinheit Heidelberg - Check der Ausrüstung

Um für alle Fälle vorbereitet zu sein, haben wir die Ausrüstung unserer 2. Einsatzeinheit Heidelberg gecheckt, noch mit weiterem Infektionsschutz-/ und Beatmungsmaterial aufgerüstet und sind nun bestens gewappnet!


Mundschutz Kampagne durch unseren Kreisverband

Als einer der ersten hat unser DRK Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg die Mundschutz Kampagne ins Leben gerufen:

  • „Wir haben unsere ehren- und hauptamtlichen Kräfte mit Buttons und dem „Mundschutz tragen – Leben retten"-Logo ausgestattet. Diese tragen unsere Kolleginnen und Kollegen wann immer möglich gut sichtbar, um den Menschen zu zeigen: Wir schützen euch – und uns", sagt Yvonne Wiedl, Leiterin des DRK-Einsatzstabes. Ebenfalls ausgegeben wurde eine Anleitung zur Herstellung eines eigenen sogenannten Mund-Nasen-Schutzes (MNS). „Natürlich werden keine medizinisch hochwirksamen Schutzmasken nach den Standards FFP2 und FFP3 getragen, da diese dem medizinischen Personal vorbehalten sind und gezielt zum Einsatz kommen", so Yvonne Wiedl.

    Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum (vor allem dort, wo die Abstandsregeln nicht immer eingehalten werden können) kann dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Zwar gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass ein MNS jeden selbst vor der Ansteckung schützt; dennoch verringert sich das Risiko, andere Menschen unbewusst durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken. Denn nicht jeder, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist, merkt entsprechende Symptome. Diese Sichtweise wird ausdrücklich auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) unterstützt. - 

02.04.2020

Wegen CORONA keine Sanitätsdienste

Da alle Veranstaltungen abgesagt wurden, entfallen auch die vielen Sanitätsdienste, die wir normalerweise immer stellen. So z.B. im Theater, beim Halbmarathon, Rugby-Spielen etc.

So schauen wir wehmütig zurück, hier beim Halbmarathon…


01.03.2020

Digitaler Bereitschaftsabend

Wir haben bereits im März die Präsenztreffen unserer Bereitschaft ausgesetzt, und haben die Dienst- und Gemeinschaftsabende in digitaler Form organisiert. Das gibt uns Gelegenheit, trotz der COVID-19 Lage miteinander zu kommunizieren, uns zu sehen und auch Ausbildung zu machen.


07.02.2020

Rhein-Neckar/Heidelberg e.V.

Bei dem Neujahrsempfang des DRK-Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e.V. in der Stadthalle in Waibstadt wurden viele verdiente Mitglieder geehrt.

Stefanie Buhl und Stephanie Schmidt erhielten eine Anerkennung für ihre 25-jährige und Peter Baumann für seine 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit. Gleich zwei Mitglieder der Bereitschaft Heidelberg Stadt-Mitte wurden vom Präsidenten des Kreisverbandes, Jürgen Wiesbeck, mit der Verdienstmedaille in Gold ausgezeichnet:

Peter Baumann war in seiner 50-jährigen Mitgliedschaft in mehreren verantwortungsvollen Positionen tätig. Er leitete kurz nach seinem Eintritt schon das Jugendrotkreuz.

Von 1979 bis 1994 war er als stellvertretender Bereitschaftsführer tätig, davon 2 Jahre als kommissarischer Bereitschaftsleiter. Danach übernahm er das Amt des Schatzmeisters, das er bis heute gewissenhaft und zuverlässig ausübt. Neben seiner umfangreichen Arbeit als Schatzmeister hilft er auch in hohem Maße aktiv bei der Bewältigung der hohen Anzahl an Sanitätsdiensten der Bereitschaft.

Frank Smrcek fand 1977 über das Jugendrotkreuz zur aktiven Mitarbeit in der Bereitschaft Heidelberg Stadt-Mitte. Nach der erfolgreichen Teilnahme an Gruppenwettbewerben wurde sein Interesse für den Krankentransport geweckt, wo er sich nach der Ausbildung zum Rettungshelfer stark engagierte. Nach den Funktionen als Truppführer und Gruppenführer im Katastrophenschutz übernahm er nach Absolvierung aller umfangreichen Ausbildungen als Zugführer die 5. Einsatzeinheit des Rhein-Neckar-Kreises und später die 2. Einsatzeinheit Heidelberg.

Unter seiner Führung arbeitet die 2. EE Heidelberg u.a. als Sanitätsmodul in der Dekon-V Einheit mit, die bei der Berufsfeuerwehr Heidelberg installiert wurde.

Seit vielen Jahren übernimmt er bei den großen Sanitätsdiensten der Bereitschaft die Einsatzführung.

Die Bereitschaft Heidelberg Stadt-Mitte bedankt sich bei beiden für das große Engagement und beglückwünscht sie zu dieser besonderen Auszeichnung!